Früher war mein Hirn echt top. Ein richtig tolles, schönes, fettes Gehirn hatte ich da, das sich jede Menge merken konnte. Ich konnte mich an Dinge erinnern, die länger als fünf Minuten in der Vergangenheit lagen, musste mir für Unternehmungen, die noch am selben Tag anstanden, keine Erinnerung ins Handy schreiben und wusste, wenn ich in einen Raum kam zumindest meistens noch, mit welcher Absicht ich dort hineingegangen war. Und dann wurde ich schwanger.
In meinen schlauen Schwangerschaftsbüchern hatte ich ja schon mit wachsender Angst davon gelesen, dass während der Schwangerschaft das Gehirn schrumpft. Angeblich soll sich das nach der Geburt zwar wieder ganz von selber geben, aber mal ganz ehrlich: In meinem Fall sieht das eher nicht so aus.
Seit Noah auf der Welt ist, bin ich komplett hilf- und hirnlos. Noch bevor der Satz zu Ende ist, vergesse ich, was mir andere gerade erzählt haben, ich verlasse andauernd ohne Schlüssel, Handy oder Geldtasche das Haus und habe in den letzten Monaten so viele Dinge verloren, wie in meinem ganzen bisherigen Leben noch nicht, was traurigerweise daran zu liegen scheint, dass ich Dinge, die ich in der Hand habe, einfach loslasse, wenn mein Hirn gerade wieder auf Superfahrt ist.
Letztens erlebte ich jedoch drei Episoden, die mich wirklich daran zweifeln ließen, ob ich mir nicht doch die Sache mit den Knoblauchkapseln überlegen sollte.
1.) Als ich unlängst einen Werkstatt-Termin vereinbaren wollte und um mein Kennzeichen gefragt wurde, wusste ich es nicht mehr. Gar nicht mehr. Nicht eine Zahl. Ganz gewitzt versuchte ich, während des Telefonats ins Vorhaus zu schleichen und von dort aus auf mein Kennzeichen zu lugen, als kurzsichtiges Huhn gelang mir aber auch das nicht und ich erfand irgendeine peinliche Ausrede vonwegen dass ich mir bei meinen 100 Autos leider gerade das EINE Kennzeichen im Moment just nicht gemerkt hätte...
2.) Als mich ein Freund, der zu uns auf Besuch war, kürzlich um einen Bieröffner bat, brachte ich ihm einen Karottenschäler.
3.) Mitten im Kaffeehaus griff ich anstatt zu meinem Cafe Latte vor den Augen aller anderen Gäste zu Noahs Fläschchen mit Pre-Milch.
Während ich das tippe, schäme ich mich zwar ein bisschen, gleichzeitig bin ich aber auch irgendwie stolz, dass ich mir alle drei Geschichten länger als einen Tag gemerkt habe! Leider kann ich noch nicht mal sagen, was meine Hirnkapazitäten so dermaßen in Anspruch nimmt. Weder das auswendig Lernen aller Strophen von "Der Kuckuck und der Esel" noch das tägliche intellektuelle Guckuck-Spiel mit Noah sollten mich eigentlich so dermaßen fordern, dass ich alles andere darüber hinaus vergesse.
Ich kann mir höchstens vorstellen, dass, nachdem ich mein Kind gewickelt, angezogen, gefüttert, in drei Schichten Winterklamotten verpackt, seine Windeln, Fläschchen, Milchpulver, Schnuller, Decken, Feuchttücher, Ersatzbodies, Rasseln, Wasser, Kekse, Spuckwindeln, Regenschutz, Wagerl, Maxi Cosi und sonstige Kleinigkeiten für eine schnelle Fahrt um den Block verstaut habe, schlicht und einfach keine Hirnkapazität mehr für mich selbst übrig ist.
Schade eigentlich. Denn irgendwann wird mir wahrscheinlich ohne Hose echt kalt, wenn ich mit Noah spazieren gehe...
Dienstag, 9. Dezember 2014
Montag, 2. Juni 2014
Wenn einer eine Reise tut… Teil 6: Kärnten
Meine letzten Reiseziele waren London, Neuseeland und Fidschi. Jetzt wo Noah da ist, ist mein Reiseziel der Millstätter See. Da soll noch mal jemand sagen, das Leben mit Kindern verändert einen nicht komplett!
Nach 10 Wochen vollgekackten Windeln, durchwachten Nächten und überlebten Brüllattacken kommt einem allerdings sogar Kärnten schon vor wie die Costa Smeralda. Deswegen nützten wir das erste verlängerte Wochenende mit Kind für einen Ausflug nach Millstatt in ein spezielles Kinder- und Babyhotel.
Bis dahin war ein Kinderhotel meine Vorstellung eines Horrorurlaubs gewesen: überall kreischende, brüllende, quietschende Kleinkinder und kein bisschen Entspannung. Hat man jedoch selbst ein kreischendes, brüllendes, quietschendes Kleinkind, ist man froh, wenn man irgendwo hinfahren kann, wo einem dafür keiner einen Vorwurf macht. Insgeheim hofften wir zwar, dass wir nachher sagen könnten: „Ach ja, wir sind zwar vorsichtshalber in ein Babyhotel gefahren, aber geschrien haben eigentlich nur die anderen Kinder, unseres war total brav!“ – aber so viel sei schon mal vorweggenommen: das haben wir dann doch nicht gesagt.
Pünktlich zum Feiertag ging es also von Zuhause los. Der erste Unterschied zu einem normalen Urlaub war bereits, dass wir uns dafür ein größeres Auto hatten ausleihen müssen, weil wir wegen Noah den halben Hausstand mithatten. Der zweite Unterschied war, dass diesmal dafür die Ohropax zuhause blieben – wenn ich sie mir auch insgeheim zwischendurch oft gewünscht hätte!
Nachdem Bett, Vaporisator, Wasserkocher, Flascherl, Windeln, Kind & Co. also endlich verstaut waren, ging’s in Richtung Süden. Angekommen im Babyhotel bekamen wir erst einmal eine sogenannte „Hausführung“, die daraus bestand, dass wir zu unserem Zimmer gebracht wurden und auf dem Weg dorthin mit dem Hinweis, dass unser Kleiner hier sein Mittagessen essen könnte, den Kindertisch im Speisesaal gezeigt bekamen. Dass unser Kleiner erst 10 Wochen alt war und wir ihn statt in den bereitgestellten Hochstuhl höchstens auf ein Teller Pommes hätten legen können, schien im Babyhotel niemanden zu stören. Ebenso wenig die Tatsache, dass es zwar einen Lift gab, man um diesen mit zu erreichen, jedoch mit dem Kinderwagen in der Hand erst mal die dorthin führenden Stufen raufkommen musste…
Auch unser Zimmer erwies sich nach dem ersten Rundgang zwar als sehr schön, aber nur bedingt Babytauglich. In das bereitgestellte Babybett hätte ich Noah etwa nur legen können, wenn meine Arme ca. 3m länger gewesen wäre oder ich ihn aus 2m Höhe einfach hätte fallen lassen. Sofort kamen in mir Erinnerungen an meine Oma hoch, die im „Konsum“ in einer ähnlichen Situation die Tiefkühltruhe gefallen war oder an unsere Hausmeisterin, die dasselbe Schicksal mit der Biomülltonne ereilte.
Da Noah uns dann erst mal den Gefallen tat, ein bisschen zu schlafen, nützten wir die Gelegenheit für das Wichtigste, was frisch gebackene Eltern in diesem Fall brauchen: Wir setzten uns auf eine Kaffeehaus-Terrasse und bestellten ein Glas Wein. Danach hätten erst mal wir ein Schläfchen gebraucht, diese Gelegenheit nützte aber Noah, um seinerseits wach zu werden. Panisch liefen wir also zurück ins Hotel, um die volle Sirenen-Dröhnung im Cafe zu vermeiden und bespielten Noah im Zimmer bis zum Umfallen. Ergebnis dieser gut gemeinten Beschäftigungstherapie war nach etwa einer Stunde, dass Noah sämtliche Hotelhandtücher angepinkelt und den Teppich maximal eingespeichelt hatte und schrie wie am Spieß.
Die nächsten Stunden vergingen irgendwo im Schrei- und Schunkeldelirium, bis das Kind um halb 8 endlich ins SAB-induzierte Koma sank. Irgendwann schreibe ich einen Dankesbrief an SAB Simplex, wirklich. Um auch sicher zu gehen, dass Noah wirklich tief und fest einschlief, gab es wie immer eine Gute-Nacht-Geschichte. Dass wir das Märchenbuch daheim vergessen hatten und Noah stattdessen aus dem Hotel-Prospekt vorlasen, dass Hausmeister Petrinko sich auch gern um Ihr kaputtes Fahrrad kümmert, schien ihn Gott sei Dank nicht zu stören.
Um den kleinen Brüllaffen nicht zu wecken, verdunkelten wir das Zimmer und vermieden jegliches Geräusch. Während also draußen noch die Sonne herrlich auf den See schien und andere Menschen draußen in Gastgärten und Restaurants saßen, aßen wir im finsteren Zimmer stillschweigend unsere Wurstsemmel und überlegten, ob wir uns nicht lieber per SMS unterhalten sollten. So sieht Party aus!
Die darauf folgende Nacht möchte ich nicht näher beschreiben, ich halte es nur mit der guten, alten EAV: „Heiße Nächte, heiße Nächte in Millstattero, oh oh oh, und a klana Ursteinianer fongt on zum wana….“
Frisch und fröhlich sprangen wir also um 06.00 Uhr wieder aus dem Bett und mussten gleich den nächsten Unterschied zu einem normalen Urlaub feststellen. Nein, ich meine nicht, nicht dass sich im Normalfall keiner von uns über Nacht den Pyjama angekackt hatte (aber das auch!), sondern dass wir zum ersten Mal in unserem Leben darauf warten mussten, dass das Frühstück ANFING. Normalerweise hatten wir bisher immer das Problem gehabt, dass die letzten Krümel schon fast wieder vom Frühstücksbuffet gefegt waren, bis wir endlich aus den Federn und in den Speisesaal kamen.
Als es endlich 08.00 Uhr schlug, stürmten wir also das Buffet und genossen zum ersten Mal so richtig, was es heißt, in einem Kinderhotel zu sein. Während wir nur versuchten, in Ruhe und Frieden unsere Tasse Kaffee zu trinken, bauten sich sämtliche Kellnerinnen um unser Kind auf, um seine Haarpracht zu loben und uns leicht vorwurfsvoll mitzuteilen, dass „10 Wochen aber schon noch sehr früh für einen Urlaub“ sei (Werbestrategie für ein BABY-Hotel vielleicht noch mal überdenken?!), während schätzungsweise 40 Kleinkinder mit sirenenmäßigem Geheul stupide eine Runde um die andere um unseren Tisch trampelten.
Einzig eine andere junge Mutter hatte Mitleid mit unseren Augenringen und hielt ihr kleines Mädchen an, bei „dem Baby da drüben nicht so laut“ vorbeizulaufen, was zur Folge hatte, dass nur noch 39 Kleinkinder kreischend unseren Tisch umkreisten. Nachdem wir in mittlerweile gewohnten 5 Sekunden unser Nutella-Croissant verdrückt hatten (er könnte ja aufwachen, schnell, schnell!!), verließen wir also nur allzu gern den Speisesaal und legten uns im Zimmer erst mal wieder aufs Ohr – bis Noah 3,5 min später wieder aufwachte und der Spaß von vorne losging…
Wie dieser exemplarische Ferientag mit Baby also zeigt, kann man mit einem 10 Wochen alten Kind sehrwohl auf Urlaub fahren. Vielleicht sollte man aber doch besser die Ohropax auch noch einpacken...
Nach 10 Wochen vollgekackten Windeln, durchwachten Nächten und überlebten Brüllattacken kommt einem allerdings sogar Kärnten schon vor wie die Costa Smeralda. Deswegen nützten wir das erste verlängerte Wochenende mit Kind für einen Ausflug nach Millstatt in ein spezielles Kinder- und Babyhotel.
Bis dahin war ein Kinderhotel meine Vorstellung eines Horrorurlaubs gewesen: überall kreischende, brüllende, quietschende Kleinkinder und kein bisschen Entspannung. Hat man jedoch selbst ein kreischendes, brüllendes, quietschendes Kleinkind, ist man froh, wenn man irgendwo hinfahren kann, wo einem dafür keiner einen Vorwurf macht. Insgeheim hofften wir zwar, dass wir nachher sagen könnten: „Ach ja, wir sind zwar vorsichtshalber in ein Babyhotel gefahren, aber geschrien haben eigentlich nur die anderen Kinder, unseres war total brav!“ – aber so viel sei schon mal vorweggenommen: das haben wir dann doch nicht gesagt.
Pünktlich zum Feiertag ging es also von Zuhause los. Der erste Unterschied zu einem normalen Urlaub war bereits, dass wir uns dafür ein größeres Auto hatten ausleihen müssen, weil wir wegen Noah den halben Hausstand mithatten. Der zweite Unterschied war, dass diesmal dafür die Ohropax zuhause blieben – wenn ich sie mir auch insgeheim zwischendurch oft gewünscht hätte!
Nachdem Bett, Vaporisator, Wasserkocher, Flascherl, Windeln, Kind & Co. also endlich verstaut waren, ging’s in Richtung Süden. Angekommen im Babyhotel bekamen wir erst einmal eine sogenannte „Hausführung“, die daraus bestand, dass wir zu unserem Zimmer gebracht wurden und auf dem Weg dorthin mit dem Hinweis, dass unser Kleiner hier sein Mittagessen essen könnte, den Kindertisch im Speisesaal gezeigt bekamen. Dass unser Kleiner erst 10 Wochen alt war und wir ihn statt in den bereitgestellten Hochstuhl höchstens auf ein Teller Pommes hätten legen können, schien im Babyhotel niemanden zu stören. Ebenso wenig die Tatsache, dass es zwar einen Lift gab, man um diesen mit zu erreichen, jedoch mit dem Kinderwagen in der Hand erst mal die dorthin führenden Stufen raufkommen musste…
Auch unser Zimmer erwies sich nach dem ersten Rundgang zwar als sehr schön, aber nur bedingt Babytauglich. In das bereitgestellte Babybett hätte ich Noah etwa nur legen können, wenn meine Arme ca. 3m länger gewesen wäre oder ich ihn aus 2m Höhe einfach hätte fallen lassen. Sofort kamen in mir Erinnerungen an meine Oma hoch, die im „Konsum“ in einer ähnlichen Situation die Tiefkühltruhe gefallen war oder an unsere Hausmeisterin, die dasselbe Schicksal mit der Biomülltonne ereilte.
Da Noah uns dann erst mal den Gefallen tat, ein bisschen zu schlafen, nützten wir die Gelegenheit für das Wichtigste, was frisch gebackene Eltern in diesem Fall brauchen: Wir setzten uns auf eine Kaffeehaus-Terrasse und bestellten ein Glas Wein. Danach hätten erst mal wir ein Schläfchen gebraucht, diese Gelegenheit nützte aber Noah, um seinerseits wach zu werden. Panisch liefen wir also zurück ins Hotel, um die volle Sirenen-Dröhnung im Cafe zu vermeiden und bespielten Noah im Zimmer bis zum Umfallen. Ergebnis dieser gut gemeinten Beschäftigungstherapie war nach etwa einer Stunde, dass Noah sämtliche Hotelhandtücher angepinkelt und den Teppich maximal eingespeichelt hatte und schrie wie am Spieß.
Die nächsten Stunden vergingen irgendwo im Schrei- und Schunkeldelirium, bis das Kind um halb 8 endlich ins SAB-induzierte Koma sank. Irgendwann schreibe ich einen Dankesbrief an SAB Simplex, wirklich. Um auch sicher zu gehen, dass Noah wirklich tief und fest einschlief, gab es wie immer eine Gute-Nacht-Geschichte. Dass wir das Märchenbuch daheim vergessen hatten und Noah stattdessen aus dem Hotel-Prospekt vorlasen, dass Hausmeister Petrinko sich auch gern um Ihr kaputtes Fahrrad kümmert, schien ihn Gott sei Dank nicht zu stören.
Um den kleinen Brüllaffen nicht zu wecken, verdunkelten wir das Zimmer und vermieden jegliches Geräusch. Während also draußen noch die Sonne herrlich auf den See schien und andere Menschen draußen in Gastgärten und Restaurants saßen, aßen wir im finsteren Zimmer stillschweigend unsere Wurstsemmel und überlegten, ob wir uns nicht lieber per SMS unterhalten sollten. So sieht Party aus!
Die darauf folgende Nacht möchte ich nicht näher beschreiben, ich halte es nur mit der guten, alten EAV: „Heiße Nächte, heiße Nächte in Millstattero, oh oh oh, und a klana Ursteinianer fongt on zum wana….“
Frisch und fröhlich sprangen wir also um 06.00 Uhr wieder aus dem Bett und mussten gleich den nächsten Unterschied zu einem normalen Urlaub feststellen. Nein, ich meine nicht, nicht dass sich im Normalfall keiner von uns über Nacht den Pyjama angekackt hatte (aber das auch!), sondern dass wir zum ersten Mal in unserem Leben darauf warten mussten, dass das Frühstück ANFING. Normalerweise hatten wir bisher immer das Problem gehabt, dass die letzten Krümel schon fast wieder vom Frühstücksbuffet gefegt waren, bis wir endlich aus den Federn und in den Speisesaal kamen.
Als es endlich 08.00 Uhr schlug, stürmten wir also das Buffet und genossen zum ersten Mal so richtig, was es heißt, in einem Kinderhotel zu sein. Während wir nur versuchten, in Ruhe und Frieden unsere Tasse Kaffee zu trinken, bauten sich sämtliche Kellnerinnen um unser Kind auf, um seine Haarpracht zu loben und uns leicht vorwurfsvoll mitzuteilen, dass „10 Wochen aber schon noch sehr früh für einen Urlaub“ sei (Werbestrategie für ein BABY-Hotel vielleicht noch mal überdenken?!), während schätzungsweise 40 Kleinkinder mit sirenenmäßigem Geheul stupide eine Runde um die andere um unseren Tisch trampelten.
Einzig eine andere junge Mutter hatte Mitleid mit unseren Augenringen und hielt ihr kleines Mädchen an, bei „dem Baby da drüben nicht so laut“ vorbeizulaufen, was zur Folge hatte, dass nur noch 39 Kleinkinder kreischend unseren Tisch umkreisten. Nachdem wir in mittlerweile gewohnten 5 Sekunden unser Nutella-Croissant verdrückt hatten (er könnte ja aufwachen, schnell, schnell!!), verließen wir also nur allzu gern den Speisesaal und legten uns im Zimmer erst mal wieder aufs Ohr – bis Noah 3,5 min später wieder aufwachte und der Spaß von vorne losging…
Wie dieser exemplarische Ferientag mit Baby also zeigt, kann man mit einem 10 Wochen alten Kind sehrwohl auf Urlaub fahren. Vielleicht sollte man aber doch besser die Ohropax auch noch einpacken...
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